LEEGEBRUCH JOURNALe (Bild: Giso Siebert)

Das vierte und letzte Journal in diesem Jahr ist nun raus. Machen wir da etwa ein Luxus-Magazin? Für einen Ort mit nicht mal siebentausend Einwohnern?

Gegründet vor zehn Jahren vom Verein „Gemeinsam für Leegebruch“ und schon fast auf der Kippe stehend Ende vergangenen Jahres, hat sich nun mit vier Ausgaben 2017 ein Redaktionsteam mit Engagement und dem Ohr an bürgernahen Themen etabliert. Wir erleben eine positive Resonanz. Und das spornt natürlich an.

Der Knackpunkt ist und bleibt vorerst: Das Geld für Druck und Papier aufzutreiben. Alles andere wird ohnehin ehrenamtlich gemacht. Von der Recherche zu spannenden Themen, dem Schreiben und den Fotos, der Gestaltung bis hin zur Verteilung in die Briefkästen der einzelnen Haushalte und den Geschäften, Restaurants und Praxen.

Und hier gilt ein großes Dankeschön den Spendern nach unserem Aufruf im Journal Nr. 33.

Aber auch alle, die Inserate schalten, tragen zur Herausgabe des umfangreichen Journals bei. Egal, ob sie nun Kunden dringend bewerben müssen oder sich nur vorstellen wollen, ihre Dienste anbieten, auf Aktionen aufmerksam machen oder – ebenfalls sehr legitim – einfach nur das LEEGEBRUCH JOURNAL unterstützen wollen.

Denn allein durch die Anzeigen und Sonderveröffentlichungen, sowie durch Ihre Spenden ist der Druck des Heftes gesichert.
Also doch ein ziemliches Luxusheft? Keineswegs. Denn, wenn es die Bürger anspricht und mancher Leegebrucher schon sagt und fragt „Ich bin schon gespannt auf das nächste Heft, wann kommt es denn endlich?“ dann liegen wir mit unserem Tun und Walten doch gar nicht so daneben. Auch wurden wir zu Themen angeregt oder Leser schrieben gleich selber eine Geschichte. Das finden wir toll. Weiter so!

Deshalb: All denen, die spenden und schalten gilt unser besonderer Dank.

Giso Siebert
Liane Protzmann, Hajo Eckert,
Sonja Siebert, Ulrike Unger, Monika Pech